| My written deposition to the reproach of an attempted fraud for the disadvantage of the German Association for the Protection of Children (Deutscher Kinderschutzbund) local section Herne of Oct. 24th 2004, the original text has got a receipt stamp of the local court Herne of Oct. 25th 2004 - text is wordly reproduced |
Joachim Koßmann |
Amtsgericht Herne 44601 Herne 11 Ds - AK 131 / 96 Dear Ladies and Gentlemen, Therefore I checked once more carefully my relevant cocuments at the last weekend. Thereby I noticed that the district court Bochum (Landgericht) had written me at Aug. 8th 2003: It´s not dealing with the demand of the defandend with a demand of re - installation to the former status after § 44 StPO (code of criminal procedure), because at this case his aim - the continuation of the main trial - wouldn´t be enforced any longer. The preiod of one week of the § 45 Abs. 1 S. 1 StPO (code of crimial procedure) experired for a long time.The threatening felt by him ended with the end of the main trial of appeal." The existece of this legal remedyhad been absolutely unknown to me till today. My former lawyer, Mr... , didn´t informed me adaequadly about it. I visited him at his law - office a few days after the trial of Aril 1997 had been taken place, because I wanted to denunciate the female judge ... and the public prosecutor. But sorroly my lawyer informed me in the wrong way. Otherwise I would refered to the legal remedy. Therefore I will ask the local court (Amtsgericht) for the neccassary relief of the law costs at Oct. 26th 2004 and than I will let check to demand damages from my lawyer. Now I ´m ready because of this new perceptions to satisfy that the judgement of the trial at April 9th 1997 had become valid. I take back explicitly my demands of damages written in my letter of April 13th 2004 to the German Association for the Protection of Children (Deutscher kinderschutzbund). I want to apologize myself fomally that I ´d censured judically the facts in a wrong way, altough I´m the opinon that I ´m not responsible for it. I ask the court for understandig to my difficult private situation and ask for discontinuance of the proceedings. With friednly greetings, Joachim Kossmann To it the femal public prosecutor ...in her written action of Oct. 27th 2004: " The defendant confessed the reproach." Sehr geehrte Damen und Herren, am Freitag, den 22. 10. 2004 teilte mir Herr Kriminalkommissar ... telefonisch mit, dass gegen mich ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betruges zum Nachteil des Kinderschutzbundes anhängig sei. Daraufhin entgegnete ich ihm, ich wolle mich zur Klärung des Sachverhaltes selbst direkt mit dem Amtsgericht in Verbindung setzen. Daher habe ich am Wochenende alle relevanten Unterlagen herausgesucht und deren Inhalt nochmals sehr sorgfältig geprüft. Dabei fiel mir auf, dass mir das LG Bochum am 8. 8. 2003 mitgeteilt hatte: "Bei dem Antrag des Angeklagten handelt es sich nicht um einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gem. § 44 StPO, da in diesem Fall sein Ziel - Fortsetzung des Berufungsverfahrens - nicht mehr durchsetzbar wäre. Die Wochenfrist des § 45 Abs. 1 S. 1 StPO ist lange abgelaufen. Mit Beendigung der Berufungshauptverhandlung entfiel die von ihm so empfundene Bedrohungssituation." Die Existenz dieses Rechtsmittels war mir bis heute vollkommen unbekannt. Mein damaliger Vertreter, Herr Rechtsanwalt ..., hatte mich darüber nicht informiert. Ich hatte ihn wenige Tage nach der Verhandlung vom 9. 4. 1997 in seiner Kanzlei aufgesucht, weil ich Strafanzeigen gegen Richterin ... und den Staatsanwalt erstatten wollte. Doch leider hat mich Herr Rechtsanwalt ... falsch beraten. Ansonsten hätte ich auf dieses Rechtsmittel zurückgegriffen. Ich werde daher wegen einer notwendigen Prozeßkostenhilfe am 26. 10. 2004 beim Amtsgericht vorsprechen, und dann prüfen lassen, ob ich Entschädigungsforderungen gegen Herrn Rechtsanwalt ... geltend machen kann. Mit diesen neuen Erkenntnissen bin ich nun dazu bereit, mich damit abzufinden, dass das Urteil durch den Prozeß vom 9. 4. 1997 rechtskräftig geworden ist. Ich nehme daher meine im Schreiben vom 13. 4. 2004 erhobenen Erstattungsfoderungen gegenüber dem Kinderschutzbund hiermit ausdrücklich wieder zurück. Ich möchte mich ausdrücklich dafür entschuldigen, daß ich mich bei der rechtlichen Beurteilung des Sachverhaltes geirrt habe, obgleich ich der Auffassung bin, dass nicht ich für diesen Irrtum verantwortlich bin. Mit freundlichen Grüßen, Joachim Koßmann |
| Dazu Frau Staatsanwältin ... in ihrer Klageschrift vom 27. 10. 2004 (Zitat): "Der Angeschuldigte hat den Tatvorwurf eingeräumt." |